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Das 7-semestrige Studium ist modular aufgebaut und verbindet die wissenschaftliche Theorie mit den Erfahrungen der Praxis.
Der Unterschied eines Moduls zu einer klassischen Seminar-Lehrveranstaltung ist, dass innerhalb eines Moduls zu einem betimmten Thema aus verschiedenen wissenschaftlichen und/oder praktischen Perspektiven gearbeitet wird. Dieses miteinander verzahnte Wissen ist dann auch Gegenstand der Modulprüfungen.
Die Studierenden werden befähigt, die gesellschaftliche Funktion Sozialer Arbeit, Teilhabe, Selbstbestimmung und Menschenwürde aller Menschen abzusichern, zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Studiert wird in fünf Studienbereichen:
Der Studiengang ist generalistisch orientiert, es wird für die ganze Breite des Berufsfeldes ausgebildet. Durch Wahlpflichtbereiche (wie z.B. in der Methodik der Sozialen Arbeit, der Interkulturellen Sozialen Arbeit, bei der Wahl zwischen Theater- und Medienpädagogik sowie bei Projekttagen) können die Studierenden ihre individuellen Neigungen verfolgen.
Näheres zum Aufbau und den Inhalten der Module können Sie dem Modulhandbuch entnehmen (siehe download).
Im 4.Semester ist ein Praktikum obligatorisch. Näheres dazu erfahren Sie in der Praktikumsordnung sowie auf der Seite des Praxisamtes.